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Wir von Team SHK bieten Ihnen noch einiges mehr. Mit unseren geschulten Mitarbeitern installieren wir eine innovative Zentraltechnik auch in Ihrem Heim. Abgestimmt auf Ihre IST- bzw. SOLL- Situation bieten wir Ihnen alles was das regenerative Herz begehrt, von Wärmepumpentechnik über Brennstoffzellen, Blockheizkraftwerk (BHKW), Pelletanlagen und Solarthermie bis hin zu Brennwerttechnik.

Sie wollen ein effektives und verlässliches Heizsystem? Dann sind wir ebenfalls Ihr Ansprechpartner, denn wir bieten Ihnen die Installation eines hydraulisch abgestimmten Rohrnetzes. Dadurch vermeiden Sie einen übermäßigen Energieverbrauch, denn durch die intelligente Anlage wird sichergestellt, dass nur so viel Energie aufgewendet wird, wie es nötig ist. Lassen Sie sich von uns beraten, um für Sie individuell einen Plan zu erstellen, der Ihr zuhause effektiv und nachhaltig warm hält, wenn Sie es benötigen.

Vertrauen Sie unseren freundlichen Mitarbeitern, die mit Freude Ihr Heim auf Ihre Wünsche anpassen. Neben höchster Professionalität steht für uns immer auch der persönliche Aspekt im Vordergrund. Wir wollen, dass Sie sich wohlfühlen in Ihrem Heim, daher beraten wir Sie gerne ausführlich und berechnen die für Sie individuell beste Option.

Flächenheizungen & Heizkörper

Heizkörper

Die Aufgabe eines Heizkörpers ist es, Räume angenehm warm zu machen, indem er über seine Oberfläche Wärme abgibt. Dabei dienen heißes Wasser oder elektrischer Strom als Energiequelle und werden in Form von Wärmeenergie genutzt. Handelt es sich um Heizkörper, die an eine Heizungsanlage angeschlossen sind, kühlt sich das Heizungswasser beim Durchströmen ab und wird im Heizkessel wieder aufgeheizt. Bei elektrischen Heizkörpern hingegen, dazu gehören Heizlüfter, Heizstrahler, Infrarotheizungen, Wandkonvektoren und die klassische Nachtspeicherheizung, wird für die Beheizung eines Raumes Strom vom Energieversorger oder aus der Photovoltaik genutzt.

Flächenheizungen

Durch eine Flächenheizung können Wände, Decken oder Böden in einem Raum thermisch beheizt werden. Dazu können elektrische Heizmatten oder wasserführende Rohre verwendet werden. Auf Grund der vergleichsweise hohen Stromkosten entscheiden sich viele Hausbesitzer für eine wasserführende Flächenheizung, welche aus dünnen Rohren besteht, die in den Böden, Wänden oder Decken liegen. Diese werden mit dem Zentralheizungssystem gekoppelt und von erwärmtem Heizungswasser durchströmt. Dabei gibt der Wärmeträger Wärmeenergie an die Bauteile ab und erhöht deren Oberflächentemperatur. Anschließend wird die Heizwärme in Form von sonnenähnlicher Wärmestrahlung an den Raum übertragen.

Bei der Fußbodenheizung wird die Wärme über die Bodenflächen in den Raum geleitet. Dabei handelt es sich um Heizungsrohre, die sich üblicherweise auf einer Isolierschicht unmittelbar unterhalb des festen Estrichs erstrecken. Durch die schwere Konstruktion dauert es für die Wärme zwar länger, bis sie den Raum erreicht (Fachleute sprechen vom trägen Verhalten der Flächenheizung), allerdings fungiert dabei der gesamte Boden als Wärmespeicher. Das heißt, dass auch in kürzeren Heizpausen das Flächenheizsystem angenehme Heizwärme abgibt.

Bei Wandheizungen werden die umgebenden Raumwände als Heizflächen eingesetzt. Das ermöglichen Rohrleitungen, welche der Handwerker flach auf deren Oberfläche verlegt. Entweder werden diese verputzt oder direkt an spezielle Trockenbauplatten angebracht. Anders als eine Fußbodenheizung reagiert eine Wandheizung viel schneller. Um ihre volle Leistung entfalten zu können, müssen thermisch aktivierte Wände jedoch frei von Möbeln sein.

Bei der Deckenheizung wird die Decke eines Raumes zur Heizfläche. Ähnlich wie bei der Flächenheizung an der Wand bringen Fachleute zu diesem Zweck spezielle Trägerplatten an der Decke an. An diese werden wasserführende Rohre befestigt, mit denen die Wärme der Zentralheizung einheitlich in den Raum verteilt wird.

Wärmepumpe

Was spricht für Wärmepumpen?

Modern, fortschrittlich und flexibel – dies sind nur einige von vielen Argumenten, die für eine Wärmepumpe sprechen. Wärmepumpen liefern auch bei niedrigsten Außentemperaturen zuverlässig Wärme und Warmwasser. Sie leisten obendrein einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, da sie mit Strom betrieben, Wärme mit geringsten CO2-Emissionen erzeugen. Auch in Bezug auf die Kosteneinsparung spricht die Effizienz des Systems für eine Wärmepumpe und hebt das Effizienzniveau im Gebäudesektor. Weitere Argumente sind, dass Wärmepumpen untereinander vernetzbar sind und den Energiebedarf aus fossilen Brennstoffen verringern können.

Eine schnelle und unkomplizierte Lösung für Ihr bestehendes oder neues Gebäude

Bei der Verwendung von Luft/Wasser-Wärmepumpen wird die Umgebungsluft als Energiequelle genutzt. Ein wesentlicher Vorteil der Wärmepumpe gegenüber einem herkömmlichen Heizkessel ist, dass sie nicht nur zum Heizen und Warmwasserbereiten, sondern auch zum Kühlen eingesetzt werden kann. Außerdem besteht eine Luft/Wasser-Wärmepumpe grundsätzlich aus einem exakt abgestimmten Außen- und Innengerät und kann im Zuge einer Modernisierung unkompliziert nachgerüstet werden.

Kosten, Verbrauch & Förderung

Wünschen Sie sich eine Modernisierung Ihrer Immobilie mit einer Wärmepumpenheizung? Denn wenden Sie sich an uns. Gemeinsam finden wir heraus, welche Variante der Wärmepumpe für Sie in Frage kommt oder ob eine Wärmepumpe überhaupt in Frage kommt. Möglicherweise ist eine andere Heizmethode für Sie und Ihre Immobilie passender. Informieren Sie sich bei unseren kompetenten Wärmepumpenexperten über Kosten, Verbrauch und die aktuellen Förderungen. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

Brennstoffzellenheizung

Brennstoffzellenheizung

Brennstoffzellen werden als die Zukunftstechnologie für Effizienz angesehen. In einer solchen Brennstoffzelle reagiert ein fortlaufend zugeführter Brennstoff (z. B. Wasserstoff aus Erdgas) mit einem Oxidationsmittel (z. B. Sauerstoff aus der Luft), wodurch Wasser, Strom und Wärme entstehen. Mit Sauerstoff reagiert das Element Wasserstoff wieder zu Wasser. Brennstoffzellen machen sich dieses simple Grundprinzip in ihrer Funktionsweise zunutze. Aus Erdgas oder Methanol wird in einem sogenannten Reformer Wasserstoff gewonnen. Dieser Wasserstoff reagiert in der Brennstoffzelle mit Sauerstoff aus der Luft. Auf diese Weise entstehen Wasser, Strom und Wärme. Man nennt diese elektrochemische Reaktion auch „kalte Verbrennung“.

Die Vorteile der Brennstoffzelle

– Erzeugung von Strom und Wärme mit einem Gerät

– Hoher Wirkungsgrad und innovative Technologie

– Niedrige Emissionen und Betriebskosten

– Geräusch- und wartungsarm

– Erdgas, Flüssiggas und Biogas können verwendet werden

– Zunehmende Unabhängigkeit

Die Nachteile der Brennstoffzelle

– Hohe Anschaffungskosten

– Betrieb mit fossilem Brennstoff

– Gasanschluss erforderlich

Um Ihre individuelle Situation besser einschätzen zu können, kontaktieren Sie gerne unser geschultes Fachpersonal, die Sie über die Vor- und Nachteile in Ihrem persönlichen Fall ergeben und beraten Sie über die beste Option für Ihr Zuhause.

Pelletheizung

Pelletheizung

Bei einer Pelletheizung handelt es sich um einen Wärmeerzeuger, der durch die Verbrennung von Holz die Energie für Heizung und Warmwasser gewinnt. Anders als bei sonstigen Biomasseheizungen funktioniert das Heizen mit Pellets meist ohne regelmäßiges Nachlegen der Holzstücke. Die Pelletöfen und -kessel arbeiten mit einem umweltfreundlichen und erneuerbaren Rohstoff: den Pellets – und das mit hohem Komfort. Das liegt daran, dass die Geräte aufgrund der genormten Form der Holzpellets vollautomatisch funktionieren. So kann die Pelletheizung mit einer intelligenten Steuerung ohne manuellen Aufwand automatisch auf den wechselnden Wärmebedarf im Haus reagieren. Ähnlich wie bei einer Ölheizung genügt es üblicherweise, den Brennstoffvorrat ein einziges Mal im Jahr aufzufüllen. Nur das Entfernen der Asche müssten Sie dann hin und wieder selbst vornehmen.

Blockheizkraftwerke (BHKW)

Blockheizkraftwerke (BHKW)

Blockheizkraftwerke, kurz BHKW-Anlagen, können Sie sich wie kleine Kraftwerke vorstellen, die einzelne Häuser sowohl mit Wärme als auch mit Strom versorgen. Das Prinzip dahinter ist recht simpel: Bei der Erzeugung von Strom durch die Verbrennung von Brennstoff entsteht als wesentliches Nebenprodukt Wärme. Sie kann direkt im Haus verwendet werden. Bei der Nutzung dieser Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen werden somit Wärme und Strom mit einem hervorragenden Wirkungsgrad bereitgestellt. Gefördert wird dieses umweltfreundliche Verfahren von Bund und Ländern sowie von den Energieversorgern.

Ein wesentlicher Punkt ist die Energiegewinnung vor Ort, wodurch die Transportverluste entfallen. Zusätzlich werden die CO2-Emissionen erheblich reduziert. Auch der Primärenergieverbrauch wird gemindert.

Ungeachtet der derzeit noch sehr hohen Anschaffungskosten sprechen viele Vorteile für den Einsatz von KWK-Anlagen auch im Segment der Ein- und Mehrfamilienhäuser. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes stellen sie in diesem Bereich, trotz des Einsatzes fossiler Energieträger eine gute Alternative zu den erneuerbaren Energien dar. Gleiches gilt für die Energie- und Betriebskosten.

Möglichkeiten zur Kostenminimierung gibt es über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Förderprogramme der Bundesländer oder alternativ über die steuerliche Abschreibung. Prinzipiell hängt es auch von der Größe, der Leistung und dem individuellen Energiebedarf Ihres Gebäudes ab, ob sich die Anschaffung eines BHKWs für Sie lohnt.

 

Solarthermie

Solarthermie

Eine solarthermische Anlage besteht in erster Linie aus Sonnenkollektoren, einer Pumpe und einem Pufferspeicher. Den Ausgangspunkt der Anlage bilden die Kollektoren, welche üblicherweise auf dem Dach montiert werden. Durch sie wird die Strahlungsenergie der Sonne eingefangen. Diese erhitzt eine in den Kollektoren befindliche Flüssigkeit. Die erhitzte Flüssigkeit wird mit Hilfe einer Pumpe über einen Rohrkreislauf in den Solarspeicher transportiert. Die gespeicherte Wärme kann anschließend zur Trinkwassererwärmung oder in Kombination mit einem Wärmetauscher zur Heizunterstützung dienen. Je nach Größe und Ausführung der Solaranlage können die Solarspeicher unterschiedlich sein.

Eignet sich Ihr Dach für Solarthermie?

Unverschattete, nach Süden ausgerichtete Dächer sind ideal. Aber auch bei Südost- und Südwestausrichtung ist der Ertrag noch gut. Bei einer Ausrichtung nach Osten oder Westen verringert sich der Ertrag um etwa ein Viertel. Dachflächen mit Neigungen von 30 bis 60 Grad sind bestens geeignet, für Warmwasser liegt das Ideal eher im unteren Bereich dieser Spanne, für Heizzwecke je nach Himmelsrichtung eher im oberen Bereich. Allerdings ist die Neigung nicht das entscheidende Kriterium. Wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Immobilie geeignet ist, dann wenden Sie sich gerne an uns und wir prüfen dies für Sie.

Brennwerttechnik

Brennwerttechnik

Bei der Brennwerttechnik wird der Energiegehalt (Brennwert) des Heizöls oder Gases und darüber hinaus sogar die Energie des Wasserdampfes in den Abgasen verwendet. Dieser wird bei alten Anlagen ungenutzt über den Schornstein abgeführt.  Im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen ist die Brennwerttechnik eine effiziente Lösung. Sie nutzt das Optimum aus dem Brennstoff, maximiert die Energiegewinnung und trägt zur Schonung fossiler Ressourcen bei.

Doch wie funktioniert das Ganze?

Durch den Brenner wird der Kessel über die Öl-/Gasflamme aufgeheizt. Dadurch steigen die Heizgase auf und kondensieren im Wärmetauscher. Dort übertragen sie die Wärme an das kalte Rücklaufwasser. Um den Rücklauf vollständig aufzuheizen, benötigt der Brenner nun weniger Energie. Anschließend gibt das Kesselwasser die Wärme an den Wasserkreislauf der jeweiligen Heizungsanlage ab. Mit dem nun abgekühlten Wasser können wiederum die Abgase gekühlt und kondensiert werden. Dadurch wird eine optimale Energieausnutzung, insbesondere in den Wintermonaten, erreicht.

Wenn Sie wissen wollen, ob diese Heizmethode zu Ihrem Haus passt oder ob eine andere Methode eher zu Ihrem Haus passt, dann kontaktieren Sie uns gerne und wir beraten Sie umfassend.

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